Schwabinger Hofflohmärkte

Erfolge

Die Schwabinger Hof-Flohmärkte haben Erfolgsgeschichte geschrieben: Sie sind das Vorbild für Aktionen in anderen Münchner Stadtteilen und anderen Städten. Engagierte Bürgerinnen und Bürger übernahmen das Schwabinger Muster und übertrugen es auf ihren eigenen Stadtteil. So entstanden bereits 2003 die Hof-Flohmärkte im Glockenbachviertel. Wenig später starteten Hof-Flohmärkte in der Maxvorstadt, im Lehel, später auch im Olympiadorf. In Taufkirchen sind die Hof-Flohmärkte gerade in der Planungsphase. 


Über München hinaus sind die Schwabinger Hof-Flohmärkte das Vorbild: Seit dem Jahr 2010 werden als soziokulturelle Aktion jährlich Nürnberger Hof-Flohmärkte in verschiedenen Stadtteilen organisiert. Im Wiener Bezirk Mariahilf fanden im Jahr 2006 Hof-Flohmärkte statt, natürlich nach dem Konzept aus Schwabing. 2015 gab es in Dieburg Hof-Flohmärkte.

Eine gewerbliche Agentur übernahm ebenfalls das Konzept und führt heute in zahlreichen Münchner Stadtvierteln sowie in Städten wie Stuttgart, Köln und Berlin Hof-Flohmärkte durch.


Auszeichnungen

Die Schwabinger Hof-Flohmärkte wurden von der Stadt München als Bürgerprojekt ausgezeichnet, anlässlich des 850. Stadtgeburtstags im Jahr 2008.

Als innovatives Bürgerengagement werden die Schwabinger Hof-Flohmärkte seit 2009 öffentlich präsentiert unter www.weltbeweger.de

Die Broschüre „Gelebte Nachbarschaft * 2000 – 2010 * 10 Jahre Schwabinger Hof-Flohmärkte“ beinhaltet u.a. zahlreiche Impressionen aus Schwabinger Höfen, fotografiert von den Hausbewohnern, und gibt Eindrücke der beteiligten Hausgemeinschaften wieder. Die Broschüre ist bei der Nachbarschaft Schwabing zu beziehen.